Die Schlepperorganisation „Lifeline“ bezeichnet den österreichischen Kanzler Kurz als „Baby-Hitler“!

Der Grund: Ein Interview von Kurz in „BILD am Sonntag“, in dem er die private Seenotrettung kritisiert und gesagt hatte, dass private Rettung zu mehr Toten im Mittelmeer führe.

Was hat diese vollkommen richtige Aussage von Kurz mit Hitler zu tun? Natürlich gäbe es viel weniger Versuche, das Mittelmeer auf seeuntüchtigen Booten von Afrika aus zu überqueren, wenn nicht die deutschen Schlepperschiffe im Mittelmeer in unmittelbarer Nähe der afrikanischen Küste patrouillieren würden, um den Schleppern ihre „Ware“ abzunehmen.

Mit welchen Leuten man es bei „Lifeline“ zu tun hat, zeigt ein Tweet dieser Schlepperorganisation von Anfang 2019. Darin heißt es: >

„Ihr seid noch nicht verheiratet? Vielleicht verliebt Ihr Euch zufällig in einen Menschen, der*die hier noch kein Bleiberecht hat. Könnte passieren, oder? Bleibt offen!“

Und dann meldet sich auch noch die „Oberschlepperin“ Rackete mit der Bezeichnung „öko-faschistisch“ zu Wort. Wer solche Vereine wie „Lifeline“ unterstützt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er mit seinem Geld der islamisch/afrikanischen Unterwanderung Europas/Deutschlands Vorschub leistet.

NAU.CH > Aktivistin Rackete beschimpft Sebastian Kurz als «öko-faschistisch»

BILD > EKELHAFTE ENTGLEISUNG – Seenotretter bezeichnen
Kurz als „Baby-Hitler“

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