FfD und der Kampf gegen den Multikulturalismus in Deutschland

FfD setzt sich für die Bekämpfung der linken/grünen antinationalen Strömungen in einigen Ländern (auch in Deutschland) ein, die das Ziel verfolgen, den landesspezifischen Charakter der einzelnen Länder zu eliminieren und durch einen multikulturellen zu ersetzen. Dieses nicht mehr dem einzelnen Land verbundene multikulturelle Konglomerat aus vielen Nationalitäten mit unterschiedlichen Sprachen und Religionen zerstört die Identität jedes Landes.

FfD setzt sich für die Wiedereinführung der stationären Grenzkontrollen an den EU-Binnengrenzen ein. Durch das Schengener Abkommen wurden die Kontrollen an den Binnengrenzen abgeschafft, was dazu führt, dass illegale Einwanderer, die über die kaum geschützten EU-Außengrenzen einreisen, sich ungehindert in der gesamten EU ausbreiten können. Die Aufhebung dieses Abkommens ist eine Voraussetzung, um die innerstaatliche Ordnung auf Dauer aufrecht zu erhalten.

FfD setzt sich für die Abschaffung des, den Deutschen aufgezwungenen Euro ein. Es gibt genügend seriöse Wirtschaftswissenschaftler, die dem von staatlicher Seite vorgebrachten Argument – der Euro hat der deutschen Bevölkerung Wohlstand gebracht – mehr als skeptisch gegenüberstehen oder sogar widersprechen. Auch ohne Euro ginge es den Deutschen heute nicht schlechter – im Gegenteil.

FfD setzt sich dafür ein, dass die immer weiter steigende Altersarmut beseitigt, die Unterstützung für Alleinerziehende angepasst und finanzielle Unterstützung vom Staat hauptsächlich der deutschen Bevölkerung zuteil wird. Außerdem setzt sich die Organisation FfD für eine schnelle Beseitigung der riesigen Wohnungsnot in Deutschland ein, die durch die Aufnahme von vielen Millionen Flüchtlingen und Migranten entstanden ist.

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