Die hohen Verluste der AfD bei den Landtagswahlen zeigen deutlich – nur mit Corona-Themen kann man keine Wahl gewinnen. Manchmal sieht es so aus, als wolle die AfD mit aller Macht politischen Suizid begehen. Sie kennt über Monate kein anderes Thema als die ach so schlimmen Beschränkungen, die durch die Corona-Pandemie der Bevölkerung „aufgezwungen“ werden. Dass es in anderen Ländern noch viel härtere Maßnahmen gibt, wird geflissentlich ignoriert.

Scheinbar vergessen die AfD-Politiker, dass es in Deutschland weit schwerwiegendere Probleme zu lösen gilt. Deutschland leidet immer mehr unter der unkontrollierten Zuwanderung von Migranten. Die Ausländerkriminalität hat solch ein Ausmaß erreicht, dass sogar in wissenschaftlichen Abhandlungen gewarnt wird, dass die deutsche Politik ein Problem verschläft, das in einigen Jahren nicht mehr beherrschbar sein wird.

Und was macht die AfD? Sie taumelt von einem Corona-Protest zum anderen, setzt sich für Querdenker und Verschwörungstheoretiker ein und erwartet am Ende noch, dass sie auch von gemäßigten Konservativen gewählt wird. Das wird nicht funktionieren. Die Wählerwanderung bei den Wahlen in RP und BW zeigt eindeutig, dass die AfD hohe Verluste an die CDU zu verbuchen hat und nicht umgekehrt.

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SZ > Verluste bei den Landtagswahlen: In der AfD verschärft sich der Machtkampf