Migrantenkrise: Alarmierende Entwicklungen in Deutschland

Alarmstufe Rot: Die Warnungen vor einem heißen Herbst werden lauter, wenn die deutsche Regierung nichts gegen Migrantengewalt unternimmt!

In Deutschland steht die Uhr nicht 5 vor 12, sie steht mittlerweile 2 Minuten vor 12. Wie in anderen Ländern Europas auch lässt sich die Bevölkerung nicht mehr mit warmen Worten der Politiker abspeisen.

Die deutsche Bevölkerung hat einen bewundernswerten Langmut gezeigt, wenn sie sich die mehr als dummen Politikersprüche wie: „Wir schaffen das“ (Ex-Kanzlerin Angela Merkel), „Die deutsche Freiheit wird am Hindukusch verteidigt“ (Ex-Verteidigungsminister Peter Struck), „Der Islam gehört zu Deutschland (Ex-Bundespräsident Christian Wulff)“ oder „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“ (Ex-Kanzlerkandidat Martin Schulz) anhören musste.

Aber diese Zeiten sind vorbei. Was vor nicht allzu langer Zeit nur hinter vorgehaltener Hand kommuniziert wurde, wird mittlerweile ganz offen diskutiert und der eigene Standpunkt wird offen dargelegt. Dass die Aufnahme von so vielen Millionen Migranten und sogenannten Flüchtlingen ein riesengroßer Fehler war und niemals hätte passieren dürfen, weiß heute jedes Grundschulkind.

Die deutsche Bevölkerung wird nicht mehr lange stillhalten und notfalls auch auf die Straße gehen, um ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 GG) und die Rückkehr zu mitteleuropäischen Zuständen einzufordern. Es liegt jetzt an der deutschen Regierung, die Voraussetzungen für ein Leben ohne Angst vor Migrantengewalt in Deutschland zu schaffen.

Vor allen Dingen muss die Zahl der in Deutschland lebenden Migranten und sogenannten Flüchtlinge drastisch reduziert und damit unser auf dem letzten Loch pfeifendes Sozialsystem entlastet werden. Auch das Vorschieben humanitärer Gründe als Hinderungsgrund, wenn es um die Zurückführung von Migranten und sogenannten Flüchtlingen in ihr Herkunftsland geht, ist absolut kontraproduktiv und darf keine Rolle spielen.

Ext. Link > MAGDEBURG-KLICKT.DEMIGRATION: „Bürgerkriegsähnliche Zustände“ Susanne Schröter schockt mit eindringlicher Asyl-Warnung

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