Das Netzwerk „Neue deutsche Medienmacher*innen“ hat sich da ja einiges vorgenommen. Ferda Ataman als Vorsitzende dieses Netzwerks möchte nichts anderes als eine komplette Umgestaltung der deutschen Medienlandschaft. Es soll nicht dabei bleiben, Hoch- und Tiefdruckgebieten „migrantische“ Namen zu geben.

Sie findet, dass besonders im Medienbereich bei jedem Thema und jeder Sendung auch nicht-weiße Menschen gezeigt werden müssen. Also, dass das multikulturelle Deutschland gleich für jeden sichtbar ist und ein weiterer Schritt hin zur Aufgabe der deutschen Identität getan wird.

Während in anderen europäischen Ländern versucht wird, den Bestrebungen solcher Fanatiker einhalt zu gebieten, scheint in Deutschland genau das Gegenteil der Fall zu sein. Selbst auf Regierungsebene wird es begrüßt, wenn sich ein neuer Verein gründet, der den Deutschen vor Augen führt, dass ihr Land nicht mehr ihnen gehört und sie das gefälligst zu akzeptieren haben.

RND > Migration – Kampagne für Vielfalt: „Das Wetter diverser zu machen, ist nur ein symbolischer Schritt“