Keine Diskussionen über Abschiebungen nach Afghanistan

„DER SPIEGEL“ titelt: „Afghanistan: Taliban ließen mehr als 60 Menschen öffentlich Auspeitschen“ – soll das heißen: Abschiebungen unmöglich?

Solange die Menschenrechtslage in einigen Ländern wichtiger ist als die Sicherheit der deutschen Bevölkerung, müssen wir mit der ständigen Angst leben, dass uns irgendein Fanatiker ein Messer zwischen die Rippen steckt. Es ist schon bemerkenswert, wenn gerade zu der Zeit, da über die Abschiebung von Schwerverbrechern nach Afghanistan diskutiert wird, ein deutsches Magazin auf Menschenrechtsverletzungen eben in diesem Land hinweist.

Man sollte nie vergessen, dass zu viel Rücksichtnahme unter Umständen tödliche Folgen haben kann. Dass es überhaupt zu Diskussionen über das Abschieben von Verbrechern in ihre Herkunftsländer kommen muss, ist an sich schon schwer verständlich.

Wer sich in unserem Land nicht an Gestz und Ordnung hält und schwere Straftaten begeht, hat in Deutschland sein Aufenthaltsrecht verwirkt und muss – egal wie die Menschenrechtslage in seinem Herkunftsland auch aussehen mag – Deutschland auf schnellstem Weg verlassen.

Ext. Link > MSN.COMAfghanistan: Taliban ließen mehr als 60 Menschen öffentlich Auspeitschen

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