Afrikanische Invasoren wollen weiter versuchen, gewaltsam auf spanisches Hoheitsgebiet zu gelangen

Es war zu erwarten, dass der Ansturm auf Ceuta, durch bis zu 80.000 Migranten – bessere Bezeichnung wäre INVASOREN – nur einen Anfang bildete. In Afrika kursieren in sozialen Netzwerken weiter die Aufrufe, am 15. August die spanische Exklave Ceuta zu stürmen.

Die Gefahr, dass sich aus „Ceuta“ eine Völkerwanderung aus Afrika, mit verheerenden Folgen für ganz Europa entwickelt, ist riesengroß. Da sich die EU bis jetzt als unfähig erweist, die Außengrenzen des Schengenraums wirksam zu sichern, liegt es jetzt an jedem einzelnen EU-Mitgliedsland, sein Territorium vor afrikanischen Invasoren zu schützen – wenn es sein muss auch durch den Einsatz von Militär.

Was jetzt gerade geschieht, kann sich leicht zu einem neuen 2015 entwickeln, als die deutsche Kanzlerin mit dem öffnen der deutschen Grenzen für Millionen Migranten aus dem Orient, die Schleusen für nachfolgende Migrationswellen öffnete. Deutschland würde die Aufnahme von einer so großen Zahl von Migranten aus Afrika nicht überstehen.

Deutschland muss endlich damit anfangen, seine Grenzen wirklich wirkungsvoll zu schützen. Durch den Wahnsinn des Schengenabkommens, das den Migranten-Tourismus innerhalb der EU ermöglicht, bleibt den Mitgliedsländern gar nichts anderes übrig, als die eigenen Grenzen bei der Gefahr, dass Invasoren das eigene Hoheitsgebiet stürmen wollen, massiv abzuriegeln. Bild: KI-generiert

Ext. Link > WELT.DE – Für den 15. August: „Verdächtige Aufrufe“ – Marokko warnt vor erneutem Migrantensturm auf Ceuta

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