Es ist schon seltsam, wenn man in Deutschland fast täglich aus der Politik die Aufforderung hört, den Antisemitismus zu bekämpfen und dann die Jugendorganisation der SPD den Schulterschluss mit der palästinensischen, muslimischen Fatah-Jugend sucht. Ein Zeichen von politischem Gespür ist das mit Sicherheit nicht.

Dass sich die Jugendorganisation einer deutschen Partei mit einer Organisation quasi verbrüdert, die sehr eng mit Islamisten zusammenarbeitet, ist mehr als befremdlich und sollte von der SPD als „Mutterpartei“ schleunigst unterbunden werden.

Jeder der die SPD wählt, wählt eine Partei, die ihre Wurzeln in einem extrem linken Milieu hat. Die einstige „Arbeiterpartei“ hat sich längst zum Steigbügelhalter für all jene gemacht, die dem deutschen Staatssystem mit extremen Mitteln einen Kurswechsel nach links aufpressen wollen. Antifa, Die Linke und Die Grünen lassen grüßen.

Tagesspiegel > Jusos suchen Schulterschluss mit Fatah-Jugend, FDP-Politiker geißelt „Antisemitismus“

WELT > Jusos erklären extremistische Fatah-Jugend zur Schwesterorganisation