Berlin – „Antirassismus-Agenda 2025“ – 40 Migrantenverbände fordern ein eigenes Ministerium!

Die Migrantenverbände fordern in Deutschland Quoten in allen Bereichen des Lebens. Sei es in staatlichen Stellen, dem öffentlichen Dienst usw. Kurz gesagt, es wird keine rein deutsche Verwaltung mehr geben.

Das heißt nichts anderes als die Macht im Staat wird zunehmend von Nichtdeutschen beeinflusst und deutsche Interessen werden zweitrangig, während die Anliegen der Migranten in den Vordergrund gerückt werden.

Um dem Ganzen einen hochoffiziellen Anstrich zu geben, trifft sich in Berlin der „Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus“. Ein weiterer Schritt zur Entmündigung der Deutschen.

Ob sich Widerstand in der deutschen Bevölkerung gegen so viel Fremdbestimmung regen wird, wird sich zeigen. Auf jeden Fall werden Rassismus und andere Formen von Fremdenfeindlichkeit durch diese Forderungen der Migrantenverbände mit Sicherheit nicht abnehmen.

Deutschlandfunk > „Antirassismus-Agenda 2025“ – Migrantenverbände plädieren für neues Ministerium und Ausweitung des Wahlrechts

Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen > Anti-Rassismus Agenda 2025 – für eine rassismusfreie und chancengerechte Einwanderungsgesellschaft