Debatte um Rassismus: Afrikaner fühlen sich wie „Außerirdische“ in Deutschland – guten Heimflug!

Es geht weiter mit dem „Rassismus-Wahnsinn“. Jetzt wollen SPD und Grüne über Rassismus in Deutschland diskutieren und keiner weiß wozu das gut sein soll.

Fühlen sich die Afrikaner nach der Diskussion nicht mehr als Außerirdische? Oder soll mit diesem Schwachsinn den Deutschen mal wieder ein schlechtes Gewissen eingeredet werden? Man weiß es nicht.

Wenn das mit dem Rassismus-Wahn so weiter geht, werden sich bald die nächsten „Nichtdeutschen“ zu Wort melden und laut schreien, wie schlecht es ihnen in Deutschland geht und dass sie von morgens bis abends von den Deutschen diskriminiert werden.

Bei den Deutschen scheint Corona verheerende Schäden an der Hirnsubstanz angerichtet zu haben.

NZZ > Debatte um Rassismus: Afrikaner fühlen sich wie «Ausserirdische» in Deutschland 

1 Kommentar zu “Debatte um Rassismus: Afrikaner fühlen sich wie „Außerirdische“ in Deutschland – guten Heimflug!

  1. Kirsten Kunz

    Ich denke, das Ausländerproblem würde schon in den 70er Jahren mit den vielen Entwicklungshelfer in Afrika falsch angepackt. Der größte Fehler ist, den Afrikaner Europa speziell Deutschland als Schlaraffenland zu präsentieren. Man hätte. In den 90ern, Anfang 2000 den Ausländern helfen müssen, bevor sie zu Ausländern werden. Man kann die Deutschen nicht zwingen halb Afrika hier zu mögen. Das wird nie funktionieren, außer man bringt die weißen Deutschen um. Es muss den Menschen ein Anreiz gegeben werden, wieder freiwillig in ihre Heimat zurück zu gehen. Auch die Demo’s werden nichts ändern. Menschen haben ihre Einstellung, Kultur, Familien, auch Erfahrungen die lassen sich nicht löschen

Kommentar verfassen