Für die Grünen in Thüringen werden zu wenig Migranten aufgenommen – es gibt zu wenig Nachschub!

War von den Grünen auch nichts anderes zu erwarten. Nachdem Corona ihr Hauptbetätigungsfeld – die „Klimakatastrophe“ – lahmgelegt hat, wird mal wieder die „Humanitätskeule“ rausgeholt. Nur ist zu bezweifeln, dass sich angesichts der schwierigen Wirtschaftslage in Deutschland irgendwer dafür interessiert.

Man muss sich nur einmal vor Augen halten: Die Kosten bei einem Kontingent von 500 Migranten belaufen sich auf 31 Millionen Euro. Die Grünen in Thüringen wollen aber mindestens 2000 neue Migranten aufnehmen, was die Kosten entsprechend erhöht.

Diese linken Grünen scheren sich nicht darum, dass es eine hohe Armut unter der deutschen Bevölkerung gibt, die deutsche Infrastruktur total marode ist und diese Millionen Euro besser für eigene Belange zu verwenden sind.

WB > Thüringen: Grüne sauer – weniger Migranten als gewünscht