Eine Abrechnung mit der deutschen Migrationspolitik – Berlin muss lernen, einmal laut und deutlich Nein zu sagen!

Der Sonderweg Deutschlands bei der Aufnahme von Migranten wird innerhalb der EU registriert und größtenteils nur noch mit einem Kopfschütteln quittiert. Die anderen EU-Staaten nehmen aus Selbstschutz keine Migranten aus dem griechischen Lager Moria auf, müssen sie ja auch nicht, da Deutschland mal wieder im Alleingang den humanitären Vorreiter spielen will.

Die übrigen EU-Länder haben da eine etwas andere Vorstellung von vernünftiger Migrationspolitik als die Deutschen. Sie machen in Brüssel ganz deutlich klar, dass sie ihre nationalen Interessen höher veranschlagen als die Humanität.

Nur in Deutschland scheinen die Interessen des eigenen Landes und besonders die Interessen der deutschen Bevölkerung keine Rolle zu spielen. Dass Deutschland schon kurz vor dem Migranten-Kollaps steht und die Unruhe in der deutschen Bevölkerung über die Wahnsinnspolitik der deutschen Regierung immer sichtbarer wird, scheint in Berlin niemanden zu interessieren.

NZZ > Die europäische Migrationspolitik besteht zu 30 Prozent aus Humanität – der Rest ist Eigennutz und Heuchelei