Nein zu „Coronabonds“ – keinen Schritt weiter in Richtung Transfer- und Schuldenunion!

Italienische Spitzenpolitiker bitten in einer Zeitungsanzeige die „lieben deutschen Freunde“ um finanziellen Beistand in Form von Coronabonds.

Dank der Gemeinschaftswährung „EURO“ besteht immer die Gefahr, dass die Schulden einzelner Euro-Staaten verallgemeinert werden und von allen Mitgliedern zu tragen sind.

Praktisch gibt es ja schon eine verdeckte Schulden- und Transferunion unter den Euro-Staaten, die jetzt allerdings auf Wunsch der „Südländer“ um sogenannte „Coronabonds“ erweitert werden soll.

Außer Frage steht natürlich, dass der größte Einzahler Deutschland heißen soll. Der deutsche Steuerzahler als Retter der hochverschuldeten Länder im Süden der EU. Das kann und darf nicht sein.

Solidarität im Zeichen der Corona-Krise ist sicher angebracht. Die Schulden anderer Länder zu übernehmen, hat mit Solidarität aber absolut nichts zu tun.

Tagesspiegel > Muss Europa Italien um jeden Preis retten?

 

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1 Kommentar zu “Nein zu „Coronabonds“ – keinen Schritt weiter in Richtung Transfer- und Schuldenunion!

  1. Frank Dialer-Hampel

    Wenn ich über meine Verhältnisse lebe,muss ich auch zusehen wie ich klar komme.Nein zu Coronabonds.

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