Merkel hat den Herzl-Preis des Jüdischen Weltkongresses erhalten – Höcke und nicht Merkel müsste den Preis erhalten!

Das Demokratieverständnis des israelischen Staatsideologen THEODOR HERZL entsprach dem des BJÖRN HÖCKE: Ein eindeutig demokratisch legitimierter Staat sollte dem Bestand und dem Wohlergehen seiner national konstituierten Kernbevölkerung dienen; alle anderen im Staatsgebiet lebenden Personen genießen Freiheit und Schutz, aber erhalten nicht die exakt gleichen Rechte, und diese Ungleichheit würde bei Bedarf, >falls der Bestand und die Kontrolle durch die Kernbevölkerung gefährdet wäre<, diese Ungleichheit der nicht beziehungsweise nur bedingt dazu gehörenden Personen würde bei Bedarf sogar vergrößert.

In genau dieser Weise, exakt nach den Vorgaben des THEODOR HERZL beziehungsweise den Grundannahmen des BJÖRN HÖCKE ist das heutige Israel verfasst beziehungsweise faktisch aufgebaut: Notfalls würde man den in Israel lebenden Arabern sogar ihre Staatsbürgerschaft entziehen und, falls es im Kontext einer sich abzeichnenden strategischen Gefährdung für erforderlich erachtet wird, würde man die in Israel lebenden (so genannten israelischen) Araber sogar außer Landes schaffen und in das Westjordanland oder sogar nach Jordanien oder in den Libanon treiben.

Warum (trotz dieser Sachlage) dann MERKEL den >HERZL-PREIS als “Hüterin der Demokratie”< erhielt und nicht HÖCKE, muss ein Geheimnis bleiben. MERKEL ist ganz sicher nichts aufgefallen: MERKEL wusste nicht, dass HERZL und HÖCKE Seelenverwandte sind und sich HERZL mit einer eidbrüchigen Kanzlerin ganz sicher nie abgegeben hätte.

Spiegel > Theodor-Herzl-Preis für Angela Merkel: „Ihr seid ein Rechtsstaat – aber gibt es Gesetze gegen eine Neonazi-Partei?“

Gastbeitrag von Dr. phil. Martin Hilpert