Anzeige gegen „Sea-Watch“-Kapitän

Anzeige gegen „Sea-Watch“-Kapitän – ein richtiges Signal!

Nach der Beschlagnahmung des unter niederländischer Flagge fahrenden deutschen sogenannten „Rettungsschiffs“ «Sea-Watch 3» ermittelt die italienische Staatsanwaltschaft gegen den Kapitän des Schiffs wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung.

Das ist nicht mehr als richtig. Gerade solche sogenannten „Hilfsorganisationen“,  wie die Betreiber der «Sea-Watch 3», senden das Signal nach Afrika > setzt euch ruhig in seeuntüchtige Boote und fahrt raus aufs Mittelmeer, unsere Schlepperschiffe sind immer in eurer Nähe und retten euch wenn ihr Probleme bekommt, sind mit Schuld an der immer höher steigenden Migrationswelle.

Man darf nicht vergessen, dass allein durch die unsinnige „Willkommenspolitik“ einiger EU-Länder, hunderttausende Afrikaner dazu veranlasst werden, sich auf den Weg in Richtung Europa/Deutschland zu machen. Und es werden durch die hohen Geburtenraten auf diesem Kontinent noch Millionen Afrikaner versuchen, Europa/Deutschland zu erreichen.

Der Drang vieler Afrikaner ihr Land zu verlassen, liegt sicher auch in der Tatsache begründet, dass man in Europa/Deutschland ohne Arbeit ein besseres Leben führen kann als in Afrika mit Arbeit.

Diese sogenannten „Hilfsorganisationen“ – eine bessere Bezeichnung wäre „Schlepperorganisationen“ – sollten alle verboten werden, denn in Wirklichkeit geht es ihnen nicht um „Humanität“, sondern nur um „Profit“.

SRF > Italienische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Sea-Watch-Kapitän

 

0 Kommentare zu “Anzeige gegen „Sea-Watch“-Kapitän

Kommentar verfassen