Seit 23. Mai 1949 gilt in Deutschland: „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ (GG Art. 16a) – das passt in die heutige Zeit nicht mehr!
Heute sind nach Angaben der UNO Flüchtlingshilfe weltweit über 100 Millionen Menschen auf der Flucht – da müssen sich die Deutschen mit ihrem „Recht auf Asyl“ ja auf ein enormes Bevölkerungswachstum gefasst machen – und die deutsche Bevölkerung nimmt’s wie immer schweigend hin. Dabei lebten Ende 2023 schon rund 3,2 Millionen Menschen, die als Flüchtlinge ins Land gekommen sind, in Deutschland – außerdem gab es 352.000 neue Asylanträge.
Alleine in Afrika warten Millionen Menschen auf einen günstigen Zeitpunkt, um übers Mittelmeer nach Europa/Deutschland zu gelangen. Schon jetzt dürfte Deutschland keine Migranten und Flüchtlinge mehr aufnehmen, da die Unterbringungsmöglichkeiten seit langem erschöpft sind.
Das Recht auf Asyl wird für Deutschland und seine Bevölkerung außerdem zunehmend zur Gefahr. Terroristische Angriffe nehmen zu, die Kriminalität unter Migranten steigt laut Bundeskriminalamt weiter rapide an. Eine große Mehrzahl der Insassen in deutschen Gefängnissen hat einen Migrationshintergrund. Und da sind noch einige Sachen, die direkt mit in Deutschland aufgenommenen Migranten und Flüchtlingen zu tun haben.
Da wäre die immer weiter steigende Wohnungsnot, die durch die Aufnahme von vielen Millionen Flüchtlingen und Migranten entstanden ist – das miserable Bildungsniveau an deutschen Schulen, das laut Pisa jährlich weiter absinkt, da in vielen Schulen fast die gesamte Schülerschaft ausländische Wurzeln hat und des Deutschen kaum mächtig ist.
Man kann es drehen und wenden, wie man will – Deutschland und die Deutschen haben von den vielen Migranten und Flüchtlingen nicht profitiert, im Gegenteil. Dem Land und seiner Bevölkerung geht es heute viel, viel schlechter als vor dem deutschen Schicksalsjahr 2015, als die ersten Millionen Flüchtlinge und Migranten fahrlässigerweise ohne Kontrollen ins Land gelassen wurden.
Ext. Link > DW.COM – Migration: Zurückweisung an deutschen Grenzen kaum möglich
Seit 23. Mai 1949 gilt in Deutschland: „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ (GG Art. 16a) – das passt in die heutige Zeit nicht mehr!
Heute sind nach Angaben der UNO Flüchtlingshilfe weltweit über 100 Millionen Menschen auf der Flucht – da müssen sich die Deutschen mit ihrem „Recht auf Asyl“ ja auf ein enormes Bevölkerungswachstum gefasst machen – und die deutsche Bevölkerung nimmt’s wie immer schweigend hin. Dabei lebten Ende 2023 schon rund 3,2 Millionen Menschen, die als Flüchtlinge ins Land gekommen sind, in Deutschland – außerdem gab es 352.000 neue Asylanträge.
Alleine in Afrika warten Millionen Menschen auf einen günstigen Zeitpunkt, um übers Mittelmeer nach Europa/Deutschland zu gelangen. Schon jetzt dürfte Deutschland keine Migranten und Flüchtlinge mehr aufnehmen, da die Unterbringungsmöglichkeiten seit langem erschöpft sind.
Das Recht auf Asyl wird für Deutschland und seine Bevölkerung außerdem zunehmend zur Gefahr. Terroristische Angriffe nehmen zu, die Kriminalität unter Migranten steigt laut Bundeskriminalamt weiter rapide an. Eine große Mehrzahl der Insassen in deutschen Gefängnissen hat einen Migrationshintergrund. Und da sind noch einige Sachen, die direkt mit in Deutschland aufgenommenen Migranten und Flüchtlingen zu tun haben.
Da wäre die immer weiter steigende Wohnungsnot, die durch die Aufnahme von vielen Millionen Flüchtlingen und Migranten entstanden ist – das miserable Bildungsniveau an deutschen Schulen, das laut Pisa jährlich weiter absinkt, da in vielen Schulen fast die gesamte Schülerschaft ausländische Wurzeln hat und des Deutschen kaum mächtig ist.
Man kann es drehen und wenden, wie man will – Deutschland und die Deutschen haben von den vielen Migranten und Flüchtlingen nicht profitiert, im Gegenteil. Dem Land und seiner Bevölkerung geht es heute viel, viel schlechter als vor dem deutschen Schicksalsjahr 2015, als die ersten Millionen Flüchtlinge und Migranten fahrlässigerweise ohne Kontrollen ins Land gelassen wurden.
Ext. Link > DW.COM – Migration: Zurückweisung an deutschen Grenzen kaum möglich
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