Seit dem Jahr 2015 hat sich in Deutschland sehr viel verändert. Eine verhältnismäßig offene Gesellschaft sah sich plötzlich einer noch nie dagewesenen Kriminalitätswelle gegenüber. Dieses Jahr markiert die Spaltung einer ganzen Nation und den Beginn der bis heute andauernden Rassismus-Debatte.

Auf der einen Seite die Befürworter einer unbegrenzten Aufnahme von Migranten, die sämtliche negativen Folgen dieser Massenzuwanderung ausblenden. Auf der anderen Seite die Deutschen, die nicht bei jedem Neuzugang in euphorische Jubelschreie ausbrechen, sondern sich Gedanken darüber machen, was eine weitere Aufnahme von Millionen Migranten für unser Land bedeutet.

Auch der Einfluss auf den deutschen Journalismus, die deutschen Medien, ist nicht unerheblich. Seine freie Meinung zu äußern, birgt immer das Risiko, dass Artikel der Zensur zum Opfer fallen, da sie nicht den offiziellen Vorgaben entsprechen und als rassistisch oder diskriminierend abqualifiziert werden. Über die wahren Zustände in Deutschland zu berichten, wird dadurch immer schwieriger.

Wer jetzt behauptet, in Deutschland gäbe es keine Zensur, der braucht nur die fast gleichlautende Berichterstattung in allen deutschen Medien betrachten. Man kann natürlich auch den Test machen, einen kritischen Artikel verfassen, auf Seiten veröffentlichen, die durch Werbung finanziert werden und schon greift die Zensur in Form von Mindereinnahmen durch Einschränkung der Werbeangebote. Wenn das keine Zensur ist, was dann?   

RND > Köln-Kriminalität-Silvester – Fünf Jahre später: Die Folgen der Kölner Silvesternacht