Clankriminalität wurde durch deutsche Politiker erst möglich gemacht!

In de 80er Jahren nahm man aus dubiosen Motiven Araber aus dem Libanon auf, und, dies bleibt unverzeihlich, man gab ihnen schließlich sogar die deutsche Staatsbürgerschaft.

Seither kosten diese Leute uns jedes Jahr Unsummen, und ein Ende ist nicht absehbar. Denn die Schäden ihrer Straftaten, die Kosten für Ermittlungen, für die Justiz und den Strafvollzug, sowie für (letztendlich zwecklose) “Aussteigerprogramme”, Sozialarbeit und Sonderförderungen sind unermesslich, von den psychosozialen Schäden, die diese Leute und deren Nachkommen an Schulen, in ihren Wohnquartieren und ganz allgemein im Land verursachen, ganz zu schweigen.

Man darf solche Leute nicht aufnehmen, und man darf ihnen unter keinen Umständen deutsche Pässen aushändigen und, wenn sie welche haben, dann muss man diese, da sie die Pässe unter falschen Voraussetzungen erschlichen haben, wieder aberkennen: Denn sie werden keine Deutschen, warum sollten sie auch, sondern bleiben das, was sie seit Jahrtausenden eingeübt haben, nämlich Kulturfremde und Angehörige der arabischen Kultur.

Diese arabische Kultur war schon immer >clanbasiert<, und sie ist es auch heute noch. Auf der arabischen Halbinsel lebten die Stämme kärglich, und jeder Stamm versuchte die jeweils anderen zu dominieren, und aus Not oder bloßer Gelegenheit überfiel man den Nachbarstamm, um ihn auszurauben: Unser Wort “Razzia” kommt aus dem arabischem und meint genau “den Überfall auf einen Nachbarstamm, um diesen auszurauben, also Vieh, Ausrüstung und Frauen zu stehlen”, und heute hat dieses Wort in Deutschland eine ganz andere Bedeutung und meint beispielsweise (ironischerweise) einen rabiaten robusten und flächendeckenden Polizeieinsatz gegen diese kulturfremden Berufskriminellen (siehe Bild). Erst der Islam beendigte diese über Jahrtausende anhaltende arabische “Praxis gegenseitiger Razzien”; jedenfalls wurde sie durch den Islam quantitativ stark eingeschränkt; aber die “säkularen Muslime” aus dem Libanon scheren sich nicht um islamische Regelungen, und sie müssen dies auch deshalb nicht, weil ihre Straftaten und ihre Gewalt meist gegen Nicht-Muslime gerichtet sind.

Politik muss strategisch sein, also die Folgen ihres Handelns bedenken und stets handlungsfähig bleiben. Diese Trivialität ist deutschen Politikern fremd; es fehlt diesen Ungebildeten an Intellekt und Verantwortung.

Deutsche Politiker sollten sich deshalb schämen, dass sie so etwas wie die Clankriminalität in Deutschland möglich gemacht haben (!), und sie sollten sich schleunigst bemühen diese Leute loszuwerden: Beispielsweise Assad sucht derzeit dringend neue Araber; wir hätte da ein paar für ihn: Wo ein Wille ist, ist auch sein Weg! (Foto: dpa)

Gastbeitrag von Dr. phil. Martin Hilpert