Schengen-Abkommen: Ein Risiko für die EU-Grenzen

Immer mehr EU-Länder kontrollieren ihre Grenzen – das Abkommen von Schengen fördert die illegale Migration und muss aufgehoben werden! 

So langsam setzt sich die Einsicht durch (außer in Deutschland), dass das Schengenabkommen praktisch eine Einladung zur illegalen Migration ist. Wenn jetzt die nächste Migrationswelle aus dem Vorderen Orient anrollt, wird sich zeigen, dass nur die EU-Länder, die ihre Grenzen jetzt schon überwachen und sichern, einigermaßen ungeschoren davonkommen.

Deutschland wird wieder die Hauptlast der illegalen Migration tragen müssen, da es den deutschen Politikern immer noch schwerfällt, zu begreifen, dass sich die Zeiten seit der Aushandlung des Abkommens von Schengen (1985/95) grundlegend geändert haben. Zu dieser Zeit war illegale Migration praktisch kein Thema und die Grenzkontrollen wurden aufgehoben. Heute bieten nur gut gesicherte deutsche Grenzen Schutz vor den riesigen Migrantenströmen.

Wie so vieles in der EU hat sich auch Schengen im Nachhinein als großer Fehler herausgestellt. Vor allem Deutschland hat durch die offenen Grenzen schweren Schaden genommen und wird sich auf Jahre nicht erholen. Das gesamte Kunstgebilde „Europäische Union“ mit seinem „Euro“ und eben auch dem „Abkommen von Schengen“ ist allmählich anachronistisch und passt in keiner Weise mehr in die heutige Zeit.

Wer heute noch meint, ohne EU und Euro ginge in Europa überhaupt nichts mehr, der irrt sich gewaltig. Die großen Wirtschaftsmächte USA und China nehmen schon lange keine Rücksicht mehr auf die hinterwäldlerische EU. Die Europäer werden mit ihrer EU nur noch belächelt oder ganz einfach ignoriert. Auf jeden Fall würde es der deutschen Wirtschaft bei einem Ende der EU nicht schlechter gehen als heute.

Und eine Kriegsgefahr innerhalb der dann „ehemaligen“ Länder der Europäischen Union wird auch in Zukunft nicht bestehen.

Titelbild: KI-generiert

Ext. Link > EXXPRESS.AT – Belgien zieht Notbremse: Grenzkontrollen gegen illegale Migration

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