Soweit kommt’s noch – Türkische Gemeinde fordert eine 30 Prozent-Quote für Migranten im Bundeskabinett – Deutschland mit Migrantenregierung!
Was sich der Bundesvorsitzende der „Türkischen Gemeinde in Deutschland“ (TGD), Gökay Sofuoglu, da ausgedacht hat, grenzt schon an eine unverschämte Anmaßung – auch wenn 24,9 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund haben.
Deutschland tut für seine ausländischen Mitbürger schon mehr als jedes andere Land und räumt ihnen Rechte ein, von denen Ausländer anderswo nur träumen können. Anscheinend reicht das dem Vorsitzenden der „Türkischen Gemeinde in Deutschland“ noch nicht, oder er weiß nicht, wie es Ausländern in anderen Ländern der EU ergeht.
Deutschland bietet Migranten und Flüchtlingen Sozialleistungen, die es in anderen Ländern nicht einmal ansatzweise gibt. Leider gibt es auch viele Defizite auf Seiten der Ausländer, die ein friedliches Zusammenleben erschweren und teilweise unmöglich machen. Da wären der sich weiter ausbreitende Islamismus und die hohe Kriminalitätsrate unter den Ausländern. Dazu kommt noch, dass sehr viele Ausländer absolut „integrationsunwillig“ sind und versuchen, einen Staat im Staat zu bilden.
Das trifft besonders auf viele Muslime zu, deren fundamentalistischer Glaube nur schwer mit unserer christlichen Kultur in Einklang zu bringen ist. Alles keine guten Voraussetzungen für die Forderung der TGD, 30 Prozent Ausländer in die deutsche Regierung aufzunehmen. Lassen wir es so, wie es ist und den in Deutschland lebenden Ausländern bleiben ja immer noch die vielen Ausländervereine, um Politik im Kleinen zu machen.
Soweit kommt’s noch – Türkische Gemeinde fordert eine 30 Prozent-Quote für Migranten im Bundeskabinett – Deutschland mit Migrantenregierung!
Was sich der Bundesvorsitzende der „Türkischen Gemeinde in Deutschland“ (TGD), Gökay Sofuoglu, da ausgedacht hat, grenzt schon an eine unverschämte Anmaßung – auch wenn 24,9 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund haben.
Deutschland tut für seine ausländischen Mitbürger schon mehr als jedes andere Land und räumt ihnen Rechte ein, von denen Ausländer anderswo nur träumen können. Anscheinend reicht das dem Vorsitzenden der „Türkischen Gemeinde in Deutschland“ noch nicht, oder er weiß nicht, wie es Ausländern in anderen Ländern der EU ergeht.
Deutschland bietet Migranten und Flüchtlingen Sozialleistungen, die es in anderen Ländern nicht einmal ansatzweise gibt. Leider gibt es auch viele Defizite auf Seiten der Ausländer, die ein friedliches Zusammenleben erschweren und teilweise unmöglich machen. Da wären der sich weiter ausbreitende Islamismus und die hohe Kriminalitätsrate unter den Ausländern. Dazu kommt noch, dass sehr viele Ausländer absolut „integrationsunwillig“ sind und versuchen, einen Staat im Staat zu bilden.
Das trifft besonders auf viele Muslime zu, deren fundamentalistischer Glaube nur schwer mit unserer christlichen Kultur in Einklang zu bringen ist. Alles keine guten Voraussetzungen für die Forderung der TGD, 30 Prozent Ausländer in die deutsche Regierung aufzunehmen. Lassen wir es so, wie es ist und den in Deutschland lebenden Ausländern bleiben ja immer noch die vielen Ausländervereine, um Politik im Kleinen zu machen.
Titelbild: KI-generiert
Ext. Link > TAGESSPIEGEL.DE – „Grenzt an Realitätsverweigerung“: Türkische Gemeinde sieht im Koalitionsvertrag Millionen Menschen nicht berücksichtigt
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