Das war zu erwarten – beim Thema Grenzsicherung stellt sich die SPD quer

Das war zu erwarten – beim Thema Grenzsicherung stellt sich die SPD quer – es wird alles so bleiben, wie es war – die Grenzen bleiben offen!

SPD-Chef Lars Klingbeil in der ARD-Sendung »Maischberger« – „Ich kann Ihnen sehr klar sagen: Die SPD wird keine faktischen Grenzschließungen mitmachen“. Und Unions-Fraktionschef Friedrich Merz wird nicht drumherumkommen einzugestehen, dass seine Ankündigung, am ersten Tag seiner Amtszeit als Bundeskanzler das Innenministerium mittels seiner Richtlinienkompetenz anzuweisen, „ausnahmslos alle Versuche der illegalen Einreise zurückzuweisen“, nichts weiter als heiße Luft war.

Die Hoffnung, dass durch den Regierungswechsel das Migrationsproblem endlich gelöst würde, hat sich damit zerschlagen. Es wird weiter zur Aufnahme von Hunderttausenden Migranten und sogenannten „Flüchtlingen“ kommen. Die Wohnungsnot in Deutschland wird sich weiter verschlimmern, Morde und Gruppenvergewaltigungen, begangen von Zugewanderten, werden weiter zunehmen, das Sicherheitsgefühl der deutschen Bevölkerung wird noch weiter sinken.

Deutschland befindet sich schon seit längerem auf dem sogenannten „absteigenden Ast“. Man könnte es auch krasser ausdrücken und käme dem tatsächlichen Zustand wahrscheinlich etwas näher, wenn man den Begriff vom „sinkenden Schiff“ verwenden würde. Das Schlimme an der ganzen Sache ist ja, dass die Deutschen bis zur nächsten Bundestagswahl in vier Jahren warten müssen, um durch die mehrheitliche Wahl einer nationalkonservativen Partei das stark angeschlagene Deutschland doch noch vor dem sicheren Untergang zu bewahren.

Ext. Link > TAGESSPIEGEL.DE„Keine faktischen Grenzschließungen“: Klingbeil zieht rote Linie beim Thema Migration

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