Website-Icon FfD JOURNAL

Immer noch nimmt Deutschland jährlich Migranten in der Größenordnung einer Großstadt auf

Die von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt lautstark verkündete Migrationswende ist nichts weiter als Augenwischerei. Jedes Jahr kommen weiter hunderttausende Migranten nach Deutschland und verschlimmern dadurch die schon sehr angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt. Die deutschen Sozialsysteme ächzen schon seit Jahren unter der riesigen Belastung und der steigend Bedarf an Plätzen in Schulen und Kitas verschärft die Situation weiter.

Wenn es eine wirkliche Migrationswende geben soll, muss der Innenmimnister an vielen Schrauben drehen. Da wären die Rückführungen abgelehnter oder krimineller Asylbewerber. In diesem Bereich funktioniert so gut wie gar nichts. Um überhaupt glaubwürdig zu sein, muss die Unterstützung der sogenannten Seenotretter im Mittelmeer sofort eingestellt werden.

Auch die Rückkehr von hunderttausenden Syrern wird der Innenminister nicht bewerkstelligen können, da bei fast allen Syrern kein Rückkehrwille vorhanden ist. Diese Liste ließe sich noch ein ganzes Stück verlängern, wenn man alle Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre aufzählen würde. Von einer tatsächlichen Migrationswende kann also keine Rede sein. Bild: KI-generiert

Ext. Link > T-ONLINE.DEDobrindts „Migrationswende“ – Asylpolitik bleibt Baustelle: „Ignoriert die Realität

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat: Unterstützen Sie uns mit Ihrem Beitrag

Spenden und unterstützen

Die mobile Version verlassen