In der ARD-Sendung „KLAR“ (Folge: „Wo Islamisten Deutschland unterwandern“, ausgestrahlt am 29. April 2026) gaben mehrere junge Männer in Berlin-Neukölln an, dass für sie die Scharia Vorrang vor dem deutschen Recht habe.
Die befragten Männer sagten in Straßeninterviews, dass sie im Konfliktfall dem religiösen Gesetz folgen würden, da Deutschland sie „nicht interessiere“. Ein junger Mann erklärte vor der Kamera, er würde seine Schwester „umbringen“, falls diese sich nicht an religiöse Sittenregeln halte (z. B. durch das Haben eines Freundes), und berief sich dabei ausdrücklich auf die Scharia.
In den in Deutschland schon weit verbreiteten Parallelgesellschaften sind islamistische Denkmuster die Normalität und werden sich noch verstärken. Durch die millionenfache Zuwanderung von Menschen aus islamischen Ländern wird sich das Problem einer Paralleljustiz immer stärker bemerkbar machen.
Oft werden religiöse Normen (wie die Scharia) oder patriarchale Traditionen über das deutsche Gesetz gestellt. Sogenannte „Friedensrichter“ oder Clanälteste vermitteln bei Konflikten. Ziel ist oft eine Einigung durch Geldzahlungen oder soziale Übereinkünfte, um staatliche Ermittlungen zu verhindern oder zu beeinflussen. Bild: KI-generiert
Ext. Link > EXXPRESS.AT – „Ich bringe sie um“: Scharia-Schock in ARD-Sendung
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