Griechenland fordert von Deutschland mindestens 289 Milliarden Euro für im Zweiten Weltkrieg entstandene Schäden. Das wird ja immer schöner. Nach achtzig Jahren kommt das wirtschaftlich am Boden liegende Griechenland auf die grandiose Idee, wir könnten ja mal versuchen, das reiche Deutschland als Finanzquelle anzuzapfen. Das ist eine Unverschämtheit sondergleichen und an Unverfrorenheit kaum zu übertreffen.

Wäre Deutschland als größter Geldgeber bei der Rettung der griechischen Wirtschaft nicht gewesen, hätte das Land schon lange keinen Euro mehr und müsste sich mit der mehr als schwachen nationalen Währung „Drachme“ versuchen über Wasser zu halten. Wenn alle am Zweiten Weltkrieg beteiligten Länder jetzt anfangen, beim ehemaligen Kriegsgegner finanzielle Ansprüche geltend zu machen, dann haben wir in absehbarer Zeit den Dritten Weltkrieg.

Auch die Polen haben den Versuch noch nicht aufgegeben, Deutschland um etliche Milliarden Euro als Kriegswiedergutmachung zu erleichtern. Aus taktischen Gründen befinden sich die Forderungen im Moment zwar in irgendeiner Schublade. Bei passender Gelegenheit werden sie aber Garantiert wieder auf dem Tisch landen, um sie den Deutschen zu präsentieren.

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RND > Wehrmachtsangriff auf Griechenland: Athen will Wiedergutmachung