Am 13. Februar 1945 – vor 75 Jahren – wurde Dresden durch Luftangriffe der Alliierten zerstört – zwischen 25.000 und 200.000 Zivilisten verloren ihr Leben!

Die Angaben zur Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung schwanken deshalb zwischen 25.000 und 200.000, weil sich zum Zeitpunkt der Luftangriffe sehr viele Flüchtlinge in Dresden befanden, deren genaue Zahl nicht bekannt ist.

Seit Jahren versuchen deutsche Politiker den Deutschen wegen der Zeit zwischen 1933 und 1945 einzureden, dass sie einem ganz schlimmen, verbrecherischen Volk angehören, das viel Unheil in die Welt gebracht hat.

Was die Alliierten angerichtet haben, wird geflissentlich ausgeblendet und verschwiegen. Dass am 13. Februar 1945 eine deutsche Stadt bombardiert wurde, in der sich überwiegend Zivilisten aufgehalten haben, darunter viele Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten, wussten die Alliierten ganz genau und unsere Politiker wissen es auch.

Die Zerstörung Dresdens kann man nur als einen perfiden Racheakt der Alliierten bezeichnen. Kurz vor Kriegsende eine Stadt komplett zu zerstören, zeigt die Unmenschlichkeit der Alliierten gegenüber der unschuldigen deutschen Zivilbevölkerung.

Ob es Gedenkveranstaltungen für die vielen zivilen deutschen Opfer geben wird, werden wir sehen. Allerdings wird ja in Deutschland lieber der Befreiung der KZ durch Rotarmisten gedacht, die sich besonders durch die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen hervorgetan haben.

DNN > Dresden 1945 – Die Luftangriffe der Alliierten und ihre Geschichte

 

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